Es war sooo schoen! Wulf lebt in einem ganz putzigen Holzhaeuschen direkt ueberm Wasser, in Punta Robalo, ein total untouristisches Doerfchen ca. 80 km nach der panamesischen Grenze. Er hat ganz viele lange Stege, wo teilweise seine Hunde draufleben (am letzten Tag ist einer ins Was
ser gefallen, und er war noch angeleint! Aber die Nachbarn haben gleich Bescheid gesagt; die Kommunikation ist sehr einfach: man bruellt von Pfahlhaus zu Pfahlhaus (die meisten leben ueber dem Wasser).
Auslaender waren die auf jeden Fall nicht gewoehnt; wir (bzw. hauptsaechlich ich blonde Mitteleuropaerin) waren DIE Attraktion des Dorfes. Das sind ungefaehr 200 Panamenos hauptsaechlich indigener Abstammung, und die Kinderchens sind uns auf Schritt und Tritt gefolgt und haben uns Muscheln gebracht bzw. zu unserer Belustigung Steine ins Wasser geworfen.
Wulf hat uns supergastfreundlich aufgenommen und immer lecker gekocht und staendig seine Spezial-Cuba Libres mit Limonen aus dem eigenen Garten serviert :-) - mmmmmh! Mit dem Kajak waren wir auch unterwegs. Beverlys zwoelfjaehrige
Nichte Hilary war total begeistert von mir und hat mich ueberallhin mitgeschleppt und wilde Geschichten von Hexen erzaehlt, die einen verzaubern und vom rechten Weg abkommen lassen, wenn man sein Hemd nicht umdreht. Wulf hat spaeter erzaehlt, dass der Aberglaube noch weit verbreitet ist; es tragen so viele ihre Hemden falsch rum, dass er erst dachte, das sei hier Mode.
... So, muss jetzt erstmal nochmal telefonieren, vervollstaendige den Blog vielleicht morgen.
VLG erstmal / NOCH aus Costa Rica!

ser gefallen, und er war noch angeleint! Aber die Nachbarn haben gleich Bescheid gesagt; die Kommunikation ist sehr einfach: man bruellt von Pfahlhaus zu Pfahlhaus (die meisten leben ueber dem Wasser).Auslaender waren die auf jeden Fall nicht gewoehnt; wir (bzw. hauptsaechlich ich blonde Mitteleuropaerin) waren DIE Attraktion des Dorfes. Das sind ungefaehr 200 Panamenos hauptsaechlich indigener Abstammung, und die Kinderchens sind uns auf Schritt und Tritt gefolgt und haben uns Muscheln gebracht bzw. zu unserer Belustigung Steine ins Wasser geworfen.
Wulf hat uns supergastfreundlich aufgenommen und immer lecker gekocht und staendig seine Spezial-Cuba Libres mit Limonen aus dem eigenen Garten serviert :-) - mmmmmh! Mit dem Kajak waren wir auch unterwegs. Beverlys zwoelfjaehrige
Nichte Hilary war total begeistert von mir und hat mich ueberallhin mitgeschleppt und wilde Geschichten von Hexen erzaehlt, die einen verzaubern und vom rechten Weg abkommen lassen, wenn man sein Hemd nicht umdreht. Wulf hat spaeter erzaehlt, dass der Aberglaube noch weit verbreitet ist; es tragen so viele ihre Hemden falsch rum, dass er erst dachte, das sei hier Mode.... So, muss jetzt erstmal nochmal telefonieren, vervollstaendige den Blog vielleicht morgen.
VLG erstmal / NOCH aus Costa Rica!
1 Kommentar:
Tiempo que tanto se gasta en viaja!! =(
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